Letzter Teil
jetzt habt ihr es bald geschafft 😉
schön dass ihr mir bis hier her gefolgt seid ..
ein Hausbrunnen ..es geht da ganz schön tief runter ..
ein kleines Sozialkaufhaus ..
echt und unecht 😉
an der Ecke des Hauses rankt ein Rebstock ..
wenn man näher kommt sieht man dass er nicht echt sondern aus Metall ist ..
weiter hinten sieht man aber einen echten..
ich habe so eine Vorstellung warum das so ist ..
an Ecken pieseln die Hunde gerne hin ..das bekommt so einer Rebe nicht unbedingt 😉
in dieser Straße stehen schöne Fachwerkhäuser mit einer aufwändigen Giebelbemalung
und zwischen zwei Gebäuden schlängelt sich sehr eng ein schmaler Weg hindurch
hinter den Häusern und quasi unter ihnen hindurch fliesst der Bach ..
über eine Brücke gelangt man zum nächsten Gang ..
ich bin erst ein Stück weiter gegangen .. denn direkt hinter dem Haus auf einem Mauervorsprung saß eine junge Frau..sie war vorher an mir vorbei gegangen ..
ich konnte sehen dass sie weinte ..
ich hätte sie gerne angesprochen doch als ich mich umdrehte war sie schon weg ..
es war keine Einheimische..
im Ort gibt es einige Brunnen und dazu gab es die Brunnennachbarschaften ..
in Steeg werden sie heute noch gepflegt ..
die Nachbarschaften waren für die Pflege und den Erhalt der Brunnen verantwortlich
auch in vielen Fragen der Nachbarschaftlichkeit
so wurde sich um die Toten gekümmert ..Totenwache gehalten und sie zur letzten Ruhe geleitet ..
der Brunnenbesitzer dürfte sich über den Geldsegen freuen ..denn die Bewahrung solcher alten Gemäuer ist sicher auch nicht ganz billig
interessant auch die Sonnenuhr
das ist die Straße rheinabwärts ..bis ganz hinten war ich allerdings noch nicht
das Haus Utsch .. hier wohnte der Förster Utsch welcher der besagte "Jäger aus Kurpfalz" sein soll
von dem in einem Lied die Rede ist
jetzt geht es wieder in Richtung Rhein und auf den Stadtmauerweg
am Münzturm geht es steil die Treppe hinauf
leider hat man nicht so eine schöne Aussicht..
den die Bahn fährt hier oben quasi an der Wohnstube vorbei
sicher sieht es aus den oberen Stockwerken besser aus
aber erstaunlich wie vielfältig sich die Stadtmauer zu Nutze gemacht wurde und wird
zwischen den Häusern immer wieder Ausblicke auf die Stadt ..
hoch oben sieht man die Burg Stahleck die heute als Jugendherberge dient
rechter Hand stehen die Häuser links sind kleine Gärten oder Terrassen angelegt
dort wo die Vorhänge baumeln ist die Terrasse eines Lokals ..
trotz des Bahnlärmes saßen dort einige Gäste..
aber auch hier gibt es Leerstand und Verfall
eine Treppe führt wieder hinunter (oder hinauf ) und endet an einem Brunnen
aber ich gehe noch ein Stück weiter bis ganz zum Ende
Die Nikolauskirche war früher eine Klosterkirche und hier bin ich dann auch wieder auf dem
Parkplatz angelangt
zum Abschluss fuhr ich noch einmal an den Rhein wo die vielen Wiesenbluhmen blühten
und habe mir einen schönen Strauß gepflückt
hat es euch Spaß gemacht??Vielleicht kommt ihr ja selber einmal vorbei
ich war sicher nicht das letzte Mal dort

bitte reinschauen ..danke
wenn man gespendet hat kann man die Spende auch anonym stellen
Herr Watson soll gesund werden was habe ich für ein Glück..diesen letzten Teil hatte ich vorgestern schon vorbereitet
gestern abend hatte ich einen Festplattencrash
was ist sonst noch die letzten Tage bearbeitet habe ist erst mal weg 😕
ganze Arbeit umsonst denn natürlich hatte ich das nicht abgespeichert
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t-in-die-neue-woche-71
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