Zeitreise
eigentlich wollte ich den Beitrag gestern abend schon schreiben ..
aber ich bin mal wieder auf der Couch eingeschlafen 😉
zu einem anderen Post hatte ich über den Soonwald recherchiert und war an einigen Orten
die wir in der Vergangenheit öfter mal besucht hatten hängen geblieben
und so beschloß ich am 1. Mai einen Ausflug dorthin zu machen
es ging zuerst über die Autobahn nach Stromberg
schon unterwegs habe ich die blühenden Rapsfelder gesehen
dann weiter durch den Wald Richtung Schöneberg
vorher geht es dann rechts ab Richtung Gräfenbacher Hütte
früher habe ich immer gedacht ..es heißt " Hütte " weil da ein Restaurant und Cafe ist
ich hätte es nicht mit einer Eisenhütte in Verbindung gebracht 😉
gleich nach dem Abzweig stößt man links auf das
"Walderlebniszentrum Soonwald"
man kann sich hier mit Gruppen einmieten
Ehrenpreis (Gamander)
das ehemalige Forsthaus "Neupfalz"
jetzt Erlebniszentrum
hier sind die Zimmer .. mit 18 Euro Übernachtung recht presiwert
allerdings kann man sich erst ab 15 Personen einmieten
es gibt einen Speisesaal mit Selbstversorgerküche
mir sind diese Bäume aufgefallen..einer steht am Friedhof bei uns und"blühte" schon vor ein paar Wochen .. ich denke es handelt sich um Silberpappeln
hier war früher unser Pilzrevier
die Samen sehen fast aus wie Schnee
noch einmal die Pappeln mit ihren fliegenden Samen
am ehemaligen Forsthaus Opel (gegenüber)
ich habe einen Zitronenfalter erwischt ..leider hat er die Flügel nicht geöffnet
auf dieser Wiese standen früher Holzhütten ..man konnte sie mieten
und die Jungs von unserem damaligen Funkverein verbrachten hier ein denkwürdiges Wochenende
" Field Day " genannt 😉
" Field Day " genannt 😉
mit CB - Funk der normal nur im näheren Bereich geht kontaktierten sie dank Überreichweiten Stationen in Italien und auf dem Atlantik .. an Schlaf war kaum zu denken und die meisten waren anderen Tags heiser gebrüllt
obwohl es geregnet hat lassen die jungen Heinbuchentriebe die Spitzen hängen
dann erreiche ich Gräfenbacher Hütte .. ich parke ganz hinten und laufe dann die Straße zurück
der Gräfenbach
ich konnte mir nicht vorstellen dass das der Hochofen gewesen sein sollte ..
inzwischen weiß ich .. es war die Brücke die zum Hochofen führte .. er wurde ja von oben befüllt ..
der Rest des Ofens steht weiter links.. ich habe ihn nicht wahrgenommen
es hat sich erst kürzlich ein Verein gegründet der versuchen möchte diese Relikte zu sanieren und zu erhalten
ganz schöner Brocken ..irgendwie erinnert er mich an ein Ferkelchen 😉
ein winziges Haus.. mir würde es reichen
auf der anderen Seite der großen Scheune ist noch ein kleines Haus
ich denke es dient als Wochenendhaus
das ehemalige Magazin .. wenn ich mich richtig erinnere war hier auch einmal eine Restauration drin
im Vergleich mit älteren Bildern habe ich gesehen dass das Dach neu eingedeckt ist
hier könnte man sicher schöne Gästezimmer für Naturfreunde herrichten 😉
das ehemalige Herrenhaus in dem Hindenburg sich einquartierte
weswegen es auch später " Haus Hindenburg "hieß
danach Restaurant und Café zur Gräfenbacher - Hütte
es ist mit Schiefersteinen erbaut.. was für eine Arbeit ..die sind ja ziemlich flach
und man muss da schon etliche Schichten vermauern..
eine Blutbuche??
wunderschöner schmiedeeiserner Torbogen
und dann ging es zurück zum Auto
habt ihr durchgehalten?? 😉
es geht eigentlich noch weiter.. aber davon berichte ich später
(Bilder sind anklickbar zum Vergrößern )
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