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Samstag, 4. Mai 2019

Gräfenbacher Hütte

Zeitreise 


eigentlich wollte ich den Beitrag gestern abend schon schreiben ..
aber ich bin mal wieder auf der Couch eingeschlafen 😉

zu einem anderen Post hatte ich über den Soonwald recherchiert und war an einigen Orten 
die wir in der Vergangenheit öfter mal besucht hatten hängen geblieben 

und so beschloß ich am 1. Mai einen Ausflug dorthin zu machen 

es ging  zuerst über die Autobahn nach Stromberg 

schon unterwegs habe ich die blühenden Rapsfelder gesehen 

 dann weiter durch den Wald Richtung Schöneberg 
 vorher geht es dann rechts ab Richtung Gräfenbacher Hütte  
früher habe ich immer gedacht ..es heißt " Hütte " weil da ein Restaurant und Cafe ist 
ich hätte es nicht mit einer Eisenhütte in Verbindung gebracht 😉

gleich nach dem Abzweig stößt man links auf das 
"Walderlebniszentrum Soonwald"


man kann sich hier mit Gruppen einmieten 


 Ehrenpreis (Gamander)

das ehemalige Forsthaus "Neupfalz"
jetzt Erlebniszentrum




hier sind die Zimmer .. mit 18 Euro Übernachtung recht presiwert 
allerdings kann man sich erst ab 15 Personen einmieten 
es gibt einen Speisesaal mit Selbstversorgerküche 

 mir sind diese Bäume aufgefallen..einer steht am Friedhof bei uns und"blühte"  schon vor ein paar Wochen .. ich denke es handelt sich um Silberpappeln




 hier war früher unser Pilzrevier

 die Samen sehen fast aus wie Schnee

noch einmal die Pappeln mit ihren fliegenden Samen 
 

 am ehemaligen Forsthaus Opel (gegenüber)

 ich habe einen Zitronenfalter erwischt ..leider hat er die Flügel nicht geöffnet

 auf dieser Wiese standen früher Holzhütten ..man konnte sie mieten 
und die Jungs von unserem damaligen Funkverein verbrachten hier ein denkwürdiges Wochenende 
" Field Day " genannt  😉
mit CB - Funk der normal nur im näheren Bereich geht kontaktierten sie dank Überreichweiten Stationen in Italien und auf dem Atlantik .. an Schlaf war kaum zu denken und die meisten waren anderen Tags heiser gebrüllt 
 
obwohl es geregnet hat lassen die jungen Heinbuchentriebe  die Spitzen hängen

dann erreiche ich Gräfenbacher Hütte .. ich  parke ganz hinten und laufe dann die Straße zurück 

der Gräfenbach

 ich konnte mir nicht vorstellen dass das der Hochofen gewesen sein sollte ..
inzwischen weiß ich .. es war die Brücke die zum Hochofen führte .. er wurde ja von oben befüllt ..
der Rest des Ofens steht weiter links.. ich habe ihn nicht wahrgenommen 

es hat sich erst kürzlich ein Verein gegründet der versuchen möchte diese Relikte zu sanieren und zu erhalten 

ganz schöner Brocken ..irgendwie erinnert er mich an ein Ferkelchen 😉

ein winziges Haus.. mir würde es reichen 


auf der anderen Seite der großen Scheune ist noch ein kleines Haus 
ich denke es dient als Wochenendhaus 


 das ehemalige Magazin .. wenn ich mich richtig erinnere war hier auch einmal eine Restauration drin 







im Vergleich mit älteren Bildern habe ich gesehen dass das Dach neu eingedeckt ist 
 hier könnte man sicher schöne Gästezimmer für Naturfreunde herrichten 😉

 das ehemalige Herrenhaus in dem Hindenburg sich einquartierte 
weswegen es auch später " Haus Hindenburg "hieß  
danach Restaurant und Café zur Gräfenbacher - Hütte

 es ist mit Schiefersteinen erbaut.. was für eine Arbeit ..die sind ja ziemlich flach 
und man muss da schon etliche Schichten vermauern..

 eine Blutbuche??

 wunderschöner schmiedeeiserner Torbogen 


  und dann ging es zurück zum Auto
habt ihr durchgehalten?? 😉

es geht eigentlich noch weiter.. aber davon berichte ich später 
 (Bilder sind anklickbar zum Vergrößern ) 
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