Samstag, 11. Juli 2020

Unterwegs im Juni ..

..auf meinen wöchentlichen Wegen 

mal sehen wie lange ich noch etwas Neues finde 😏


am 27. Mai noch mal Kaffeestunde im Garten

ein kleines Ölbild von meiner Mutter

 am Sonntag den 31. Mai bei meinem Vater daheim .. ich habe das Essen hingebracht 
und mit ihm gemütlich "gespeist"

 auch diese Lausbuben hat meine Mutter modelliert
da sie nicht gebrannt sind sind sie etwas empfindlich und hier ist ein Stück von der Flöte abgebrochen 


das Handy hat sich wieder selbstständig gemacht und auf schwarz/ weiß eingestellt 
aber es passt  😏


 auf dem Weg zur Physio .. herrliche Mohnblumen in einem Vorgarten

und dann stand da plötzlich ein großer Käfig mitten auf dem Weg

warum er dort hingestellt wurde weiß ich nicht ..vielleicht ein Umzug?

 
das war am 1. Juni


am 3. Juni gab es Kaffeestunde bei meinem Vater daheim ..es war zu heiß für den Garten

in meinem Gärtlein haben die Topfpflanzen viel Durst

ausnahmsweise hatte ich dann am Freitag den 5.Juni schon morgens Termin bei der Physio
obwohl die Häuser in unserem Ort eher schlicht sind gibt es auch ein paar Ausnahmen




das Geburtshaus von Stefan George

wir durften dann unser Frühstück wieder im Stadteiltreff gestalten
unter Auflagen und nur im Außenbereich  ( 10. Juni)

zum Glück hat das Wetter gehalten
 um 12 Uhr hatte ich Termin in der Physio  daher musste ich eher weg
 unterwegs fing es dann ein wenig an zu tröpfeln



auf dem Rückweg konnte ich gleich das Auto bei meiner Tochter abholen um  später
zu meinem Vater zu fahren

(die Bilder lassen sich wie immer zum Vergrößern anklicken)

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Freitag, 3. Juli 2020

Ende Mai ..

lockerten sich ja langsam die Bestimmungen 

und man konnte sich wieder treffen 
in unserem Stadteiltreff war es zwar immer noch nicht möglich 
aber wir zogen kurz entschlossen auf eine Wiese um
um unser Frühstück ab zu halten
jetzt allerdings am Mittwoch 

das erste mal war ich am 20. Mai dabei 

das Wetter war schön.. in der Sonne schon fast zu warm 



 es gab Kaffee und Kaffeestückchen 

 am 18. Mai war ich aber erst mal zur Physio 


.. und kam bei meiner Tochter vorbei wo ich noch ein Stück Kuchen ergatterte 😉

 auch am 26. ging es nachmittags noch ein mal los zur Physio (im Moment einmal die Woche)
sie Harlekinweide gefällt mir..
so eine hätte ich auch gerne



hier seht ihr noch mal das Tor ohne Mülltonnen .. was selten vorkommt  😉

die Haselnuss hat jetzt volles Laub in wunderschönem Rotton




dann meckert mich plötzlich ein Rotschwänzchen an 
von der Seite.. 
 von hinten und von vorne 😉

 und als ich an eine Lücke in der Hecke komme sitzt es auf dem Zaun 
und schimpft wie ein Rohrspatz ..sicher hat es ein Nest in der Nähe


am 27. treffen wir uns dann wieder zur Plauderstunde 

 hier wird nicht an die Wand sondern in den Himmel geschrieben 




 kleine Besucher
 

 das sieht irgendwie mystisch aus 
wie lauter Delfine die sich ins Wasser stürzen 

und hier haben wir ein Suchbild.. wer findet das Tier??
(auf größer klicken)

 na??

 seht ihr die Schrecke??Ich habe keine Ahnung was das für eine ist 
sie hat einen dicken Kopf und kurze Fühler 

endlich schlägt die gestutzte Platane wieder aus 
da rechts ganz oben wohne ich 😉

verlinkt zu 

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Mittwoch, 1. Juli 2020

Bitte beten sie ..

.. * ..

 


was macht man wenn es draussen ungemütlich ist.. 
dicke Wolken ziehen und der Regen an die Scheiben klopft..
man setzt sich vielleicht mit einer Tasse Kaffee an den Pc.. hüpft über die Blogs .. surft im Net 
und holt sich seine tägliche Dosis Horror ab ...überall "brennt" es ..
oft liest man nur noch die Schlagzeilen.. Syrien.. Indien ..Hong Kong ..China .. Flüchtlinge ..Afrika.. Corona.. Armut ..Verzweiflung..
zu viel Elend.. zu weit weg und man kann ja nicht die ganze Welt retten
und da sollen sich doch die Regierungen drum kümmern
für was gibt es die Flüchtlingshilfswerke..Unicef.. ect.
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doch plötzlich bleibt man an einer Überschrift hängen 

bitte beten sie .. 

Nanu? Ein neues Drama ?
ich lese weiter ..
ein Bericht über die Arbeit der Arenberger Dominikanerinnen in Boliven
 (das Mutterhaus befindet sich in Koblenz )
und ich muss schlucken .. das Elend bekommt auf einmal ein Gesicht ..
Menschen haben kaum noch etwas zu essen.. sie haben ihre Arbeit und den schmalen Verdienst verloren ..sie sind krank.. es kommen keine Ärzte 
und die Krankenhäuser sind überfüllt ..
die Kranken sterben daheim oder auf der Straße vor dem Krankenhaus
es fehlt an allem
die Schwestern dort versuchen das Unmögliche ..
sitzen mir jetzt schon die Tränen in den Augen
so kommt es noch schlimmer und  lässt mich nicht aus ..
ein 12 jähriges Mädchen ist aus dem Leben geschieden um ihren jüngeren Geschwistern damit vielleicht das Überleben zu sichern
es hat sie über Tage hungern gesehen und es nicht mehr ertragen
und als ob das alles noch nicht genug wäre kommen jetzt schwere Überschwemmungen dazu ..
alle sind am Ende ihrer Kräfte


 
dann denke ich an die Leute hier..dort opfert sich ein Kind für seine Familie 
und hier wird gemeckert und gehetzt
und viele sind nicht einmal bereit eine Maske zu tragen und Abstand zu halten
und dann schäme ich mich selber..
denn manchmal bin ich auch schon etwas genervt ..
dabei geht es mir gut.. ich habe ein Dach über dem Kopf .. genug zu essen und vermisse kaum etwas 
meiner Familie geht es ebenfalls gut und ich muss mir keine Sorgen machen ..

vielleicht sollte man öfter mal über den Tellerrand hinaus schauen 😥

ich wollte euch den Artikel verlinken doch ich habe festgestellt dass sich der Link nicht aufrufen läßt
aber auf dem Blog des Mutterhauses befinden sich auch Beiträge über Boliven  
und die Begebenheiten die in dem Artikel erwähnt werden stehen dort

verlinkt zu


man kann spenden 
und das ist keine Werbung sondern Mitmenschlichkeit 

passt gut auf euch auf 
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